Witz des Jahres: Bundesbank warnt vor Bitcoin 😂😂😂 (Analyse, keine Kaufempfehlung!)



Rechtlicher Hinweis: Dieses Video soll nicht als Aufruf zum Kauf von Cryptowährungen verstanden werden. Wer Investitionen tätigt, sollte sich stets zuvor mit den damit verbundenen Problemen und Risiken auseinandersetzen!

Wer einmal herzlich lachen möchte, sollte sich die Bitcoinwarnung von Bundesbank-Vorstand Carl-Ludwig Thiele anhören.

Bitcoin hat seit 2011 56.500% an Wert gewonnen! Der Euro hingegen sogar an Wert verloren. Wer der Warnung der Bundesbank vertraut, dem ist nicht mehr zu helfen…

Quelle: goo.gl/g8U0O4

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Witz des Jahres: Bundesbank warnt vor Bitcoin 😂😂😂 (Analyse, keine Kaufempfehlung!): 19 комментариев

  • 25.05.2017 в 8:34 дп
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    Vergesst aber bitte nicht, dass Ihr Euer Wiener Schnitzel im Moment und für ein weiteres Weilchen mit Euros bezahlt. Punkt. Diese Sicherheit geben Euch Staaten und Zentralbanken. Euro eignen sich ganz bestimmt nicht als Wert-Aufbewahrungsmittel (und dies denkt leider noch immer die Mehrheit der Deutschen!), sondern sind weitgehend stabiles und mit einer sehr hohen geographischen Reichweite ausgestattetes Zahlungsmittel. Punkt. Womit wir in 10 oder 20 Jahren bezahlen, weiß im Moment keiner. Es könnte der Bitcoin, der Ether oder eine der derzeit 800 Kryptowährungen sein, oder sogar eine andere. Es könnte aber auch eine neue, auf der Blockchain-Technologie basierenden, Währung der Banken sein. Dieser Glaube und vielleicht auch Wunsch hatte die Nicht-Kryptowährung Ripple bereits auf Platz 2 aller Kryptowährungen gebracht (wo ist da noch der anarchische Gedanke?). Also: lasst Euch einfach überraschen und informiert Euch, aber tut nicht so, als hättet Ihr eine Glaskugel im Handgepäck.

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  • 26.05.2017 в 4:45 пп
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    Naja in einem Punkt irrt er sich, hätte jeder Bitcoin würden nicht alle Reich dadurch sein, sondern der Bitcoin würde an Wert verlieren, dass passiert entweder durch entwertung der Währung oder doch Steigerung der Wahrenpreise, da es immer nur soviel guthaben geben kann wie es an gegenwert gibt, gibt es mehr Geld als Güter dann muss das Geld zwangsläufig an Wert verlieren, wie will man auch Kaufen wenn es nichts gibt was es zu kaufen gibt? Ergo ist Geld in jeder Form nur eine illusion womit wir andere dazu bringen, uns ihre Wertsachen zu überlassen, wenn wir das Ohne Tauschmittel machen würden, würde es keinen Grund geben, dass mir jemand sein Zeug überlässt, ergo gebe ich Geld, wo ich weiß, dass er weiß, dass er für das Geld zu einem anderen gehen kann, um damit von ihm Zeug zu bekommen, welches er gern hätte, diese Brücke zur Logik von Bitcoin, scheint mir nicht bedacht worden zu sein, ich denke das viele darauf auf springen, aber sich noch nie richtig mit Geld als Geltungsmittel bzw die entstehung von Geld beschäftigt haben. Einfach mal Goldschmied Fabian eingeben bei Youtube und sich den Film an schauen, dass klärt auf auch wenn der Film recht Plump gemacht wurde.
    Cheers

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  • 27.05.2017 в 7:28 пп
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    mal ganz ehrlich…, eine elektronische währung? wo jeder affe mit ner tastatur heute dank kits und trojaner, und dank wikileaks dokumentiert noch nicht mal mit ner richtigen leitung, auf beliebige system zugreifen kann? kein, nicht ein einziges, elektronisches system ist sicher.
    bin gespannt wie lange die anleitungen zur manipulation solcher währungen noch verheimlicht werden können. oder glaubt einer ernsthaft der CIA hat nicht seine finger im spiel? und truther die elektronische währung anpreisen, nehm ich mir genauer unter die lupe…

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  • 31.05.2017 в 7:32 пп
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    zum ersten mal in der Geschichte seit sehr sehr vielen Jahren hat das Volk die Möglichkeit ihr Geld mit den Cryptowährungen selbst in die Hand zu nehmen. Ich persönlich habe mehr Vertrauen in cryptowährungen als in allen anderen Fiatwährungen. Es ist auch klar dass die Banken jetzt um ihren Job bangen wenn sich bitcoin immer mehr durchsetzt. Japan ist erst der Anfang (Die Spitze des Eisberges)

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  • 02.06.2017 в 6:48 дп
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    So ein Quatsch: Wir wissen, dass es verheerend für eine Wirtschaft ist, wenn die Währung, die von dieser Wirtschaft genutzt wird nicht "atmen" kann — also wenn die Geldmenge nicht mit der Wirtschaftskraft wächst und nicht an die Umlaufgeschwindigkeit angepasst wird. Eine (vorherrschende) Währung die ständig an Wert zunimmt, würde die Wirtschaft (in der sie vorherrscht) zum Kollaps bringen. Nichts ist ein negativerer Anreiz für reale Investitionen als Deflation (also das wertvoller werden einer Währung) — weil dann ja jeder reich werden könnte, indem er virtuell investiert. Virtueller Wertzuwachs ist nichts als eine Blase — weil real nichts dahinter steckt. Eine Gesellschaft als Ganzes kann nur in Form von realen Gütern Werte in die nächste Zeitperiode retten (also sparen). Wenn sie in Form von virtueller Währung (Papiergeld, Bitcoins oder Giralgeld z. B.) spart, bringt das gar nichts, wenn in der nächsten Periode nicht reale Güter produziert werden können um dieses Geld zu decken. Die Seignorage, die zur Zeit durch Bitcoin abgeschöpft wird (was einen Teil des Wertzuwachses erklärt) verringert die Einnahmen des Staates — d. h. dieses Geld steht nicht zur Verfügung für soziale Leistungen, Infrastrukturmaßnahmen, Bildung, Justiz etc. Warum sollte sich ein Staat diese Einnahmen entgehen lassen? Deshalb würde Bitcoin sobald es wirklich bedeutend würde verboten — und zwar zu Recht! Denn warum sollten reiche Menschen, die viele Bitcoins kaufen können und sich durch den Kauf dieser Bitcoins weigern zu investieren (die sich also weigern reale Werte in die Zukunft zu retten — und sich somit weigern, dazu beizutragen, dass in der nächsten Zeitpierode Werte geschaffen werden können, die eine Währung decken können) — warum sollten diese Menschen dafür auch noch belohnt werden, indem sie noch reicher werden? Die Seignorage gehört der Allgemeinheit — sie gehört allen. Und deshalb sollten alle davon profitieren und nicht nur ein paar Reiche, die dann auch noch dafür sorgen, dass die Währung stockt (also dass die Umlaufgeschwindigkeit sinkt und die Währung daher ihre Aufgaben nicht übernehmen kann).

    Auf Bitcoin trifft das zu, was Warren Buffet über Gold gesagt hat. Wir rackern uns ab um es zu bekommen — obwohl sein Wert fast rein virtuell ist. Reale Erträge wirft es nicht ab. Die Existenz einer Währung ist natürlich wichtig für eine Wirtschaft — aber eine Währung die ständig an Wert gewinnt ist absolut tödlich. Da spielt es dann auch keine Rolle wenn die Transaktionskosten für die Benutzung dieser Währung (minimal) geringer sind, als bei herkömmlicher Währung. (Zur Erläuterung: Warren Buffet hatte sich darüber lustig gemacht, dass wir enorme Anstrengungen unternehmen um Gold zu schürfen — bzw. dass wir tiefe Löcher graben um Gold abzubauen um dieses Gold dann wiederum in ein tiefes Loch zu vergraben und Leute einstellen, um dieses Gold zu bewachen. Während wir reale Güter wie Land oder Maschinen (bzw. Beteiligungen an Firmen) kaufen könnten um damit etwas reales zu produzieren.

    Wenn man vor 50 Jahren in Gold oder Silber investiert hätte, wäre der Wertzuwachs gleich null gewesen. Hätte man die Aktien eines bedeutenden Aktienindexes gekauft, oder hätte man Land gekauft und die Pacht erneut angelegt, hätte man sein Vermögen vervielfacht — eben weil es reale Erträge abwirft. Der Wert von Bitcoins ist rein virtuell — es ist eine virtuelle Blase, so wie die Immobilienpreisblase in den USA. Bitcoins werfen keine Erträge ab — d. h. wenn Bitcoins an Wert gewinnen, nimmt man es irgendjemand anderem weg (demjenigen, der so dumm ist dafür konventionelle Währung oder reale Güter zu bezahlen). Natürlich trifft das auf konventionelle Währung auch zu (und natürlich braucht eine Wirtschaft eine Währung), aber die Konvention konventionelles Geld als Zahlungsmittel zu nutzen hat Rückendeckung durch den Staat. Weil Bitcoin dies nicht hat, wird die Bitcoin-Blase eines Tages platzen und wer dann noch Bitcoins hat wird derjenige sein, denen etwas weggenommen wurde (so wie beim Platzen der Immobilienblase auch). Theoretisch könnte dieser Zeitpunkt natürlich sehr sehr lange in der Zukunft liegen (so ist es bei herkömmlicher Währung auch — weil sie ständig benutzt und anerkannt wird, "merkt" niemand, dass dieses Geld eigentlich nur ein kleines Stück bedrucktes Papier ist) — aber: Je bedeutender es wird, desto wahrscheinlicher wird es, dass es verboten wird, weil sich der Staat die Seignorage nicht entgehen lassen sollte (und nicht den Reichen überlassen sollte, die der Meinung sind, sie bräuchten nicht real zu investieren).

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  • 06.06.2017 в 7:32 дп
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    Lieber "selbstbestimmt", aus irgendeinem Grund wird meine Antwort zu Ihrem Beitrag nicht angezeigt, daher poste ich sie hier nochmal (aber nicht als Antwort):

    Ich habe Argumente geliefert, warum Deflation so extrem
    gefährlich ist. Ich kann in ihrem Beitrag kein valides Gegenargument finden —
    sie stellen nur die Behauptung auf, "Deflation ist ungefährlich".
    Dann können sie doch bestimmt auch begründen, warum das so ist, und warum meine
    Ausführungen nicht zutreffen. Sie verweisen ständig auf Hayek, aber ich kenne
    die Konjunkturzyklustheorie und da gehe ich unten auch nochmal drauf ein,
    erläutere da auch, warum die Business-Cycle Theorie der österreichischen Schule
    eben nicht „die ganze Thematik erklärt“. Bitte versuchen sie offen zu sein, für
    eine andere Sichtweise.
    Als Deflation noch "ganz normal" war (bevor wir Zentralbanken hatten und der Goldstandard noch mehr oder weniger Bestand hatte), hatten die USA zwischen September 1873 und Dezember 1914 elf schlimme Wirtschaftskrisen. In 5 dieser Krisen ist die Produktion (gemessen an der Stahlproduktion — weil das BIP noch nicht erfasst wurde) um ca. 30% oder mehr eingebrochen. In 7 dieser Krisen gab es einen Run auf die Banken. [Quelle: Vortrag von Prof. Gary Gorton: "The Financial Crisis: What Happened? (Or, the Net Financial Crisis)" Hier auf Youtube abrufbar.] Und das Ganze in einer Zeit, in der die meisten Menschen noch in der Landwirtschaft gearbeitet haben, und in der Arbeitsteilung daher noch nicht so eine überragende Rolle gespielt hat wie heute. In der heutigen Zeit, in der Arbeitsteilung eine viel größere Rolle spielt, hätte jede Krise nochmal viel verheerendere Auswirkungen.
    Sie sind der Meinung, dass die Große Rezession durch zu niedrige Zinsen seitens der Zentralbanken ausgelöst wurde. Jetzt stelle ich mal die Gegenfrage: Wenn die Zinsen wirklich zu niedrig waren, warum hat es dann keine Inflation auf dem Gütermarkt (CPI) gegeben? (Zur Asset-Preis Inflation sage ich weiter unten noch etwas.) Die Situation vor der Krise war folgendermaßen: Die Amerikaner haben sich reich gefühlt, weil ihre Grundstücke massiv an Wert gewonnen haben und sie haben daher so stark konsumiert, dass ihre Sparquote bei 0% war. Die Welt war in der Lage, genügend Güter für dieses hohe Konsumniveau zu produzieren, ohne dass Konsumgüter bedeutend im Preis gestiegen sind — d. h. ohne dass die Produktionskapazität so knapp geworden wäre, dass deren Preise gestiegen sind. Mit anderen Worten: Die heutigen Möglichkeiten produzierbare Güter herzustellen sind gigantisch — wenn wir unser Potential ausschöpfen würden. Warum schöpfen wir unser Potential nicht aus? Weil wir glauben (virtuell) sparen zu müssen! (Vgl. die Goldene Regel der Akkumulation für die Edmund Phelps den "Nobelpreis" bekommen hat: Es gibt Situationen, in denen ein höherer Konsum dazu führt, dass wir auch in der Zukunft mehr konsumieren können.) Wenn wir wenigstens nachfragewirksam sparen würden (also das Ersparte real investieren würden), aber nein, wir sparen "alle" in Form von virtuellem Geld und wundern uns dann, dass die Wirtschaft nicht wieder anspringt.
    Was bedeutet es, wenn ich spare? Es bedeutet, dass ich mehr produziert habe als ich direkt wieder konsumiere. Meine Überschussproduktion muss aber irgendwo einen Abnehmer finden, sonst werden am Markt mehr Güter angeboten als nachgefragt werden. Wenn ich also spare, und mein Erspartes jemandem (als Kredit) gebe, damit dieser Investitionsgüter kauft, ist der Kreislauf intakt. Von den Erträgen der Investitionsgüter kann der Schuldner dann den Kredit abbezahlen. Was aber, wenn es niemanden gibt, der mein Erspartes leihen möchte (so wie zur Zeit wo trotz 0% Nominalzinsen die Leute immer noch deutsche Staatsanleihen haben möchten, weil sie fürs Alter eine sichere Anlage haben möchten — und niemand möchte investieren, weil die Zukunft unsicher erscheint) und wir trotzdem mehr produzieren als wir selber verbrauchen — es dann aber in Form von (virtuellem) Geld sparen, und es keine Zentralbank gibt, die für dieses gehortete Geld frisches Geld in gleicher Höhe in Umlauf bringt? Ganz einfach: Es würgt die Wirtschaft ab, das Produktionspotential wird nicht annähernd ausgeschöpft. Es könnte wirklich jeder reich(er) sein, wenn wir unser Potenzial ausschöpfen. D. h. aber nicht, dass jeder ein Grundstück am Meer oder ein Grundstück in der Innenstadt haben kann. Unsere Gesellschaft kann locker jeden mit 10 Fernseher ausstatten — aber nicht jeden mit einem Grundstück in begehrter Lage. Der realtive Preis für beliebte Grundstücke muss also steigen. Assetpreise sind daher ein sehr schlechter Indikator, ob das Produktionspotential ausgeschöpft wird oder nicht, weil sie nicht produzierbar sind (das Angebot ist fast vollkommen unelastisch). Natürlich gab es trotzdem pro-zyklischen Überschwang bei den Assetpreisen — wenn etwas im Preis steigt, kommt Goldgräberstimmung auf und alle wollen davon profitieren — genau wie jetzt bei den Bitcoins auch. Der Grund hierfür ist dann
    aber nicht eine Überhitzung der Realwirtschaft durch zu niedrige Zinsen.

    Der Zins wird in einer funktionierenden Wirtschaft am Kapitalmarkt bestimmt — Keynes hat aber erkannt, dass der Kapitalmarktpreis (=Zins) oft durch den Geldmarkt verzerrt wird. Ich bin nämlich nicht gezwungen mein Erspartes am Kapitalmarkt anzubieten, sondern kann einfach Bargeld horten. Dadurch sorge ich auch noch dafür, dass dieses Bargeld immer wertvoller wird, und verstärke dadurch den Anreiz für das eigene (in Wirklichkeit verheerende) Verhalten.  .
    Es gibt noch einen weiteren Grund warum Assetpreise bei niedrigen Zinsen steigen müssen und dies kein Indikator für eine Überhitzung ist. Sagen wir die Gleichgewichts-(Real-)Zinsen sind bei 4%. Ich kann also 100.000 Euro zu 4% anlegen und bekomme jährlich 4.000 Euro Zinsen ausgezahlt. Ein Grundstück, welches 4.000 Euro Pacht abwirft, sollte also auch ungefähr 100.000 Euro wert sein, zumindest wenn der Markt erwartet, dass die Zinsen auch in Zukunft bei 4% liegen und keine Risiken eine Hyperinflation oder einer Enteignung von Grund und Boden drohen. Wenn der Zins dann auf 1% sinkt, bekomme ich für 100.000 Euro nur noch 1.000 Euro Zinsen. Die Pacht ist aber in der
    Regel nicht durch Angebot und Nachfrage am Kapitalmarkt beeinflusst, d. h. die
    Pacht für das Grundstück beträgt immer noch 4.000 Euro. Das Grundstück sollte
    jetzt also ca. 400.000 Euro wert sein. Wenn wir also die Asset-Preise als Maßstab für eine gute Geldpolitik zugrunde legen würden, müssten die Zinsen immerzu konstant sein — sie würden nicht durch Angebot und Nachfrage am Kapitalmarkt beeinflusst. Das ist absurd.

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  • 21.06.2017 в 11:24 дп
    Permalink

    ist ja auch eher eine Anlage. Als feste Währung ist er (noch)nicht geeignet. Dafür schwankt er zu sehr.

    Ответ
  • 22.06.2017 в 5:11 пп
    Permalink

    Das alle durch bitcoin reich werden ist
    Schwachsinn weil der Markt nicht mehr güter- hergeben kann Alls er
    hat die zur zeit hohen Transaktionsgebühren an die miner und andre
    Sachen werden hier verschwiegen ich handle auch mit bitcoin aber ganz
    so rosa rot ist die Zukunft des digital Geldes nicht ^^

    Ответ
  • 24.06.2017 в 10:24 пп
    Permalink

    Wieviel wertloses papier wird er schlucken?
    Fiat money ( es werde) alles Digital die elite SATANS hat das erfunden weil die wissen das USD ,EURO
    die grösste blase ist die es gibt !!!
    Deutsche Inflation 1914 bis 1923Alle 100 jahre oder die FED hält alles
    künstlich am leben?Bitcoin wird die Welt bessser machen ohne Staatliche
    Aufsicht!Bitcoin ist ein weltweit verwendbares dezentrales
    Zahlungssystem und der Name einer digitalen Geld­einheit.Wenn die Masse
    mit auf den Zug springt dann wird es
    knallen!!!!!!SCHWARMINTELLIGENZ!!!!!!!!!!!!!!!!
    mfg

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  • 11.07.2017 в 8:53 дп
    Permalink

    Wenn man 2011 Bitcoins im Wert von 3€ gekauft hätte, dann hätte man heute ein vielvielvielfaches davon. Mal rein hypothetisch: Hätte man jedem armen Menschen im Jahre 2011 nur ein paar Bitcoins geschenkt, dann wären in ein paar Jahren alle Millionäre. Keiner müsste mehr hungern oder arbeiten. ;)) Die Frage ist nur: Wer würde dann die Produkte herstellen, die man für seine Millionen gerne kaufen würde? Irgendwas ist da nicht ganz rund an der Sache. Ich denke, das ist nur ein Schneeballsystem. Die letzten beißen die Hunde.

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  • 23.07.2017 в 10:25 пп
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    Wenn Bitcoins eine ernsthafte Bedrohung für die Finanzmafia wird, dann wird dieser verboten.
    Natürlich kann jetzt jemand sagen: Ist mir doch egal, ja. Dann gehts demjenigen aber dann so wie damals mit dem Goldverbot für Privatpersonen — man hat das Zeug zwar Zuhause im Keller / Festplatte, aber sobald man es rausholt wird man wie ein Krimineller in den Knast gesteckt.

    Das Weltschuldgeld (US-Dollar) — auch Weltwährung, wird militärisch bis aufs Blut verteidigt. Warum? Wer die Kontrolle über das Geld hat, der hat die Kontrolle über die Welt. Es ist fast wie eine göttliche Macht.
    Glaubt hier wirklich jemand ernsthaft Bitcoin würde Jahrhunderte alte Gelddynastien wie Rothschild Konkurrenz machen?… Da kann ich nur darüber lachen.

    Vermutung A: Ist es von Rothschild gesteuert, um schneller das bargeldlose Zahlen durchzusetzen (totale Kontrolle). Dann wird es sich durchsetzen, aber wäre nichts anderes als ein trojanisches Pferd der heutigen Elite.

    Vermutung B: Es ist eine Spielerei, die die wirklich Mächtigen einfach nicht interessiert.

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  • 10.08.2017 в 4:41 пп
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    Also ich finde es eine Geniale Lösung für die momentane Krise wo uns verheimlicht wird. Kluge Leute wussten, dass Euro-Scheine ein Desaster werden, da die Euro-Noten von mehreren Ländern benutzt und somit Korruption und Geldfälschung immer mehr werden. Bitcoin ist sicherer für alle Staaten und das einzige, dass uns vor Chaos rettet. Einige Politiker sollen aufhören altmodisch zu denken. Dank Bitcoin laufen die Geschäfte besser, mehr Touristen, besser für Geschäfte durch rasche Transaktionen usw.

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  • 29.08.2017 в 8:50 пп
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    Die Zentralbank hat Recht. Der Blödmann der hier berichtet, hat keine Ahnung. Es ist ein Schneeballsystem, die wenigen die früh eingestiegen haben Zockergewinne eingesackt. Die Breite Nase wird auf die Nase fallen, wenn sie merken dass sie mit Zitronen gehandelt haben.

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